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24. Jul. 2018 | Sommeraktion - Wir haben etwas gegen langsame Computer und langsame Server

Einige Kollegen sind im Urlaub und daher müssen Sie deren Arbeit miterledigen. Doch Ihr PC und Ihr Netzwerk ist langsam wie eh und je. Die Erfahrung kennt jeder: Je länger Sie einen PC mit Windows betreiben, umso langsamer wird er. Und der Startvorgang dauert auch mehrere Minuten, die sich wie eine Ewigkeit anfühlen, bis Sie endlich angemeldet sind, die benötigten Programme gestartet haben und Sie mit Ihrer eigentlichen Arbeit beginnen können.

Doch es gibt Abhilfe! Es muß nicht immer ein neuer PC sein. Die wirksamste Methode einen lahmen PC oder Laptop wieder Beine zu machen ist der Austausch der Festplatte gegen eine wesentlich schnellere SSD Festplatte. Windows und die Programme müssen hierzu nicht neu installiert werden. Der Umzug wird mit geeigneten Tools eins-zu-eins durchgeführt. Danach können Sie direkt weiterarbeiten, nur eben viel flotter. Auch der Startvorgang verkürzt sich von mehreren Minuten auf unter eine Minute, oft gar im Sekundenbereich. Dr. Berberich GmbH startet hierzu eine Sommeraktion und schnürt interessante Pakete bestehend aus SSD Festplatten inklusive Austausch und Umzug der kompletten Installation.

Selbstverständlich gibt es schnelle SSD Festplatten auch für Server, wenn das Arbeiten im Netzwerk mühsam und träge ist. Wenn es also wieder mal etwas länger dauert, nachdem Sie draufgeklickt haben, fragen Sie gerne bei uns unverbindlich nach.

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5. Mrz. 2018 | Hardware as a Service (HaaS) kritisch betrachtet

Hardware as a Service (HaaS) beschreibt ein Betriebsmodell bei dem der Kunde für die Hardware und alle zugehörigen Leistungen und Services einen monatlichen Betrag zahlt. Er zahlt nur für das Equipment, das er benötigt und nutzt. Er kauft nichts und er least auch nicht. Der Serviceprovider stellt alles zur Verfügung. Dieser kauft die Hardware falls er über das erforderliche Kapital verfügt oder er finanziert oder least die Hardware.

Ein Hauptargument für HaaS lautet, der Kunde bezahlt nur für Hardware die er benötigt und kann flexibel erweitern oder reduzieren. Dies ist sicher möglich, jedoch nur eingeschränkt. Angenommen ein Kunde hat 250 Niederlassungen und muss 50 davon schließen und benötigt die Hardware aus den geschlossenen Niederlassungen nicht mehr. Dann bekommt der Serviceprovider 50 Switche, 50 Gatewayserver etc. zurück. Was damit anfangen? Es ist ein reiner Glücksfall, wenn die Geräte bei einem anderen oder neuen Kunde eingesetzt werden können. Oft steht das Equipment ungenutzt im Lager oder es wird über Remarketing wiederverwertet. Dies ist meist mit schmerzlichen Erlösschmälerungen verbunden.

Weniger kritisch verhält es sich mit Hardware, die beim Serviceprovider oder dessen RZ installiert ist. Hier ist eine alternative Verwendung eher möglich, zumindest wenn der Serviceprovider die entsprechende Größe verfügt. Hier kann höchstens ein allgemeiner wirtschaftlicher Abschwung und/oder eine anhaltende Rezession zum wirtschaftlichen Problem werden wenn viele Kunden gleichzeitig Hardware reduzieren.

Besonders schwierig wird es, wenn der Serviceprovider finanziert oder geleast hat. Kredit- oder Leasingvertrag werden sinnvollerweise mit der gleichen Dauer wie der Vertrag mit dem Kunden abgeschlossen. Kündigt der Kunde im zweiten oder dritten Jahr einen Teil der Hardware muss in der noch verbleibende Restlaufzeit dennoch gezahlt oder getilgt werden, ohne dass dem Erlöse gegenüber stehen.

Was geschieht, wenn der Serviceprovider in eine wirtschaftliche Schieflage gerät oder gar Konkurs geht?
Unter den Anbietern von HaaS herrscht ein starker Wettbewerb. Da geht es bei der Preisfindung nicht nur bis an die Schmerzgrenze sondern auch darunter. Für den Einkauf des Kunden ist die Zielstellung soweit runter mit den IT Kosten wie irgendwie möglich. Schließlich ist das der Ausgangspunkt, denn ansonsten könnte der ja weiter seine Hardware wie bisher beschaffen und alles beim Alten belassen. Es wird ihm ja vom Vertrieb des Serviceproviders vorgerechnet und suggeriert, dass HaaS zur Verringerung der Kosten führt. Also geben sich ein Anbieter von HaaS nach dem anderen die Klinke beim Kunden in die Hand und schließlich bekommt derjenige den Zuschlag, der am günstigsten angeboten hat. Gelegentlich lassen die Anbieter hierbei ´die Hose weiter herunter´ als technisch machbar und wirtschaftlich vernünftig. Das Argument „Wenn wir erst einmal beim Kunden drin sind, ziehen wir dann die Preise allmählich nach oben oder berechnen und verdienen an Extraleistungen.“
Und so beobachtet man es dann auch in der Realität: Der günstigste Serviceprovider erhält den Zuschlag, man schließt einen Vertrag über fünf Jahre und beginnt zusammenzuarbeiten. Im ersten Jahr findet man sich zusammen, spätestens im zweiten Jahr wird dem Kunden klar, dass es Dinge gibt, die im Standardkatalog nicht enthalten sind und er für diese sog. Extras zahlen muss. Und im dritten Jahr ist dann bereits das „verflixte siebte Jahr“ in der Beziehung HaaS Provider und Kunde: Die Diskussionen und Nachverhandlungen werden intensiver und man streitet sich über die nicht gezahlten Rückstände aus dem zweiten Vertragsjahr. Hat der Serviceprovider über mehrere Jahre solche Verträge mit exorbitant niedrigen Preisen mit seinen Kunden abgeschlossen, dann gerät er tatsächlich in wirtschaftliche Schwierigkeiten und offenbart sich den Kunden mit der unverblümten Aufforderung „Sie zahlen mehr oder wir gehen Konkurs“. Spätestens an dieser Stelle wird dem Kunden klar, dass der ursprünglich kalkulierte Kostenvorteil für HaaS sich so nicht einstellt und nicht einstellen wird.

Der bzw. die Kunden haben nun zwei Möglichkeiten:
Man zahlt mehr als das was mal vereinbart war, sodass der Service Provider den Betrieb aufrechterhalten kann. Dann arbeitet man für den Rest der Vertragslaufzeit mit einem Partner der so oder so an der Grenze der Wirtschaftlichkeit arbeitet und dann sind das so oder so wenig lustige Bedingungen.
Oder der/die Kunden beharren auf die niedrigen Preise im Vertrag, zahlen keinen Cent mehr und der HaaS Provider geht in Konkurs. Dann hat man eines Tages Kontakt mit dem Konkursverwalter, der nun die Konkursmasse verwertet. Es handelt sich um die Hardware, auf der der laufende Geschäftsbetrieb des Kunden basiert und die daher existentiell ist. Der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass der Konkursverwalter dies ja sicher weiterlaufen lassen würde, um auch weiterhin noch Erträge, wenn auch geringe, zu erwirtschaften. Wer jemals mit einem Konkursverwalter zu tun hatte, weiß jedoch, dass ein Konkursverwalter in erster Linie den Gläubigern und nicht den Kunden verpflichtet ist, dies bedeutet es wird verwertet. Im Falle von Hardware heißt das runterfahren, ausschalten und bestmöglich verkaufen. Hat der Serviceprovider die Hardware wiederum geleaset, dann verfährt die Leasinggesellschaft ebenfalls so. In beiden Fällen steht der Kunde bei Konkurs seines HaaS Providers erst mal ohne Hardware da und muss zusehen wie er seinen Geschäftsbetrieb aufrecht erhält. So kann HaaS in der Realität zu einem echten operativen Risiko werden, das es zu bedenken gilt, wenn man sich hierfür entscheidet.

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21. Dez. 2017 | IT Kosten reduzieren durch KISS
Oder: Was haben teurer Wohnraum und hohe IT Kosten gemeinsam?

Aktuell beklagt man, dass es in Deutschland zu wenig bezahlbaren Wohnraum gibt, doch man hält an den hohen bis teilweise überzogenen Standards fest. Zugespitzt formuliert: Man montiert goldene Armaturen und beklagt, dass dies hinterher kaum noch jemand bezahlen kann. Oft hört man folgenden Satz von Bauherren, der fatal sein kann: „Man baut nur einmal!“ Eine analoge Entwicklung gibt es in IT: Allenthalben werden zu hohe Kosten der IT beklagt, aber kaum jemand macht Vorschläge wir man vereinfachen und abspecken kann. Nicht jeder braucht goldene Wasserhähne oder kann sie sich leisten. Vor diesem Hintergrund hat es sich die Dr. Berberich GmbH mit dem KISS Ansatz (Keep it simple and stupid) zum Prinzip gemacht kostengünstige und bezahlbare IT Umgebungen bei Kunden aufzubauen. Kostengünstig in doppelter Weise: Einmal in der Anschaffung und dann auch kostengünstig im Betrieb. Was nicht angeschafft wurde, verursacht auch keine Folgekosten. Es muss nicht gewartet, administriert oder upgedatet werden. Es wird nicht das maximal Mögliche oder Komfortabelste realisiert, sondern das was nötig ist, um die (Unternehmens-) Ziele zu erreichen. Nicht mehr und nicht weniger! Will man Kosten reduzieren, bleibt kein Raum für Wunschdenken.


Teurer Wohnraum und hohe IT Kosten haben also eines gemeinsam, die zugrundeliegende ´Denke´: Nur was teuer ist, ist auch gut und hält lange. Die Dr Berberich GmbH hat dies früh erkannt und hat sich schon vor Jahren einem einheitlichen KISS Ansatz verschrieben, nicht zuletzt weil ihn Kunden gerne aufnehmen und gemeinsam umsetzen. Dr. Berberich GmbH unterstützt Kunden in ihrem Bestreben, die IT Kosten im Unternehmen zu senken indem sie Komplexität reduziert und Lösungen auf die jeweilige Umgebung und Größe adaptiert. Oder salopp formuliert, um im anfänglichen Bild zu bleiben: Dr Berberich GmbH montiert in Ihrer IT Umgebung bezahlbare und ordentliche Armaturen, jedoch keine goldenen Wasserhähne.
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27. Okt. 2017 | Messeauftritt DKM 2017 war ein voller Erfolg für ASPOA GmbH und Dr. Berberich GmbH
Firma ASPOA GmbH und Dr. Berberich GmbH präsentierten auf der DKM 2017, der Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft, in Dortmund viele Neuerungen in scan2find, dem CRM und Dokumentenmanagementsystem für Versicherungsmakler und Maklerpools. Die Messe war ein voller Erfolg: Zahlreiche Messebesucher zeigten eingehendes Interesse an der Softwarelösung für Maklerbüros. Unter den Interessenten waren sowohl Jungmakler als auch Inhaber von etablierten Büros, die bisher noch keine integrierte Softwarelösung haben. Anwender von assfinet ams interessierten sich für scan2find - QuickimportAMS zum Scannen, Aufbereiten und Übernehmen von Dokumenten nach ams 4.0 oder ams 5.0. Darüberhinaus bietet es auch den Import via BiPro und kann als effizienter Viewer für ams genutzt werden.

Überraschenderweise befanden sich unter den Besuchern am Stand von ASPOA zahlreiche Anwender, die bereits seit viele Jahren Maklerverwaltungssoftware in ihrem Unternehmen einsetzen. Sie interessierten sich für Alternativen zu ihrer bisherigen Softwarelösung und ließen sich die vielen Funktionen und effizienten Features in scan2find zeigen. In diesem Kundenkreis war eine gewisse Unsicherheit spürbar weil sie dringend benötigte Funktionalitäten in ihrer jetzigen Software vermissen und auf deren Umsetzung warten. Die Nichtteilnahme einiger etablierter Anbieter von Maklersoftware mag zu dieser Verunsicherung dieses Besucherkreises ebenfalls beigetragen haben. Die Maklerkunden der ASPOA, die scan2find erfolgreich einsetzen, fuhren mit einem guten Gefühl nach Hause: Sie arbeiten mit einer Maklersoftware, die sowohl auf der Höhe der Zeit als auch für die Anforderungen der Zukunft gerüstet ist.
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12. Okt. 2017 | Aspoa GmbH und Dr. Berberich GmbH präsentieren scan2ind auf der DKM 2017 und Dortmund
Firma ASPOA GmbH nimmt an der DKM 2017, der Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft in Dortmund als Aussteller teil und präsentiert die Neuerungen in scan2find, dem CRM und Dokumentenmanagementsystem für Versicherungsmakler und Maklerpools. Die Dr. Berberich GmbH unterstützt hierbei und wird ebenfalls am Messestand vertreten sein. Besucher sind herzlichen willkommen und erhalten hier Ihre kostenlose Eintrittskarte.
DKM 2017, 24.- 26.10.2017
Dortmund, Westfalenhalle
Halle 4, Stand F02
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11. Aug. 2017 | scan2find - jetzt auch als Cloudlösung
Dr. Berberich GmbH bietet die CRM- Dokumentenmanagementsoftware scan2find alternativ als Cloudlösung an. Viele Kunden aus dem Bereich Versicherungsmakler und Finanzdienstleister wünschen sich Zugriff auf Ihre Programme und Daten von überall. Dr Berberich GmbH übernimmt die Bereitstellung der scan2find Software, sowie der weiteren Programme und Tools für das tägliche Business. Auch um die gesamte Pflege und Wartung der Software muss sich der Kunde nicht mehr kümmern, da dies von der Dr. Berberich GmbH als SaaS (Software as a Service) Partnerschaft erbracht wird. Den Kunden befreit dieses Modell vom Aufwand für seine (lokale) IT und setzt im Unternehmen Ressourcen frei, die dann effizienter für das Kern- und Kundengeschäft genutzt werden können. Das Hosting der Programme und Daten erfolgt in sicheren und leistungsfähigen Rechenzentren in Deutschland. Hierbei legt die Dr. Berberich GmbH hohen Wert auf absolute Transparenz gegenüber dem Kunden um Sicherheit und Vertrauen zu schaffen und stets zu erhalten.
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17. März 2017 | scan2find - Massenscan und Digitalisieren im Posteingang
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9. Januar 2017 | DMS scan2find
Dr. Berberich GmbH und das Softwareunternehmen ASPOA GmbH, Hersteller von scan2find, erweitern ihre bestehende Zusammenarbeit. Die Dr. Berberich GmbH wird künftig auch Vetrieb und Beratung für das CRM- und Dokumentenmanagmentsystem scan2find machen. Bisher hat die Dr. Berberich GmbH scan2find bereits in eigenen Kundenprojekten implementiert. Den Vetrieb für scan2find erreichen Sie unter Tel. 06403 775 8246 oder berberich[at]scan2find.de.
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3. Dezember 2016 | Digitalisierung und Archivierung von Dokumenten
Dr. Berberich GmbH digitalisiert Ihre Dokumente und liefert sie Ihnen im gewünschten Format zurück. Im einfachsten Fall im PDF Format. Wenn Sie noch kein Dokumentenmanagement- oder Archivierungssystem einsetzen, liefern wir Ihnen Ihre Dokumente im digitalen Format scan2find® zurück. So erhalten Sie eine Vollversion von scanfind. Sie können nicht nur archivierte Dokumente suchen und schnell finden, sondern Sie können die Dokumente die im laufenden Geschäftsbetrieb anfallen (Stichwort: Digitalisierung 4.0, Digitalisierung im Mittelstand) scannen und im gleichen System archivieren. Schildern Sie uns Ihre Anforderungen! Gerne beraten wir Sie zum Thema Dokumentenmanagement und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.
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24. August 2016 | IT Support für Unternehmensnetzwerke in Mittelhessen.
Dr. Berberich GmbH intensiviert den Support für Kunden in Mittelhessen vom Firmenstandort Langgöns aus, insbesondere im Raum Gießen, Wetzlar, Butzbach. Selbstverständlich können die meisten Arbeiten bei der Betreuung eines IT Netzwerkes über die Fernwartung erledigt werden. Viele Kunden wünschen jedoch einen Partner der gegebenenfalls auch schnell vor Ort sein kann. Dies umfasst die Erneuerung, Sanierung und den laufenden Support von Netzwerken in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Es umfasst die Netzwerkinfrastruktur, die Server, PC, Laptops bis hin zu den mobilen Geräten. Auch die Anbindung von Heimarbeitsplätzen oder Niederlassungen realisieren und betreut die Dr. Berberich GmbH zur Zufriedenheit ihrer Kunden und deren Mitarbeiter. Für Informationen oder ein erstes unverbindliches Gespräch steht Ihnen die Dr. Berberich GmbH gerne zu Verfügung.
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8. März 2016 | Reduzierung des Stromverbrauchs der Serverumgebung.
Dr. Berberich GmbH hat bei einem Kunden die Serverlandschaft erneuert bei gleichzeitiger Virtualisierung auf der Basis von Microsoft Hype-V. Der Stromverbrauch der Server im Unternehmen reduziert sich hierdurch um mehr als 70%, wovon etwa 50% auf die Reduzierung der Anzahl der physichen Server entfällt und ca. 20% auf den geringeren Stromverbrauch der neuen Server gegenüber den alten Servern. Absolut gerechnet verbraucht ein Server Baujahr 2016 etwa halb so viel Strom wie ein ca. acht Jahre alter Server bei etwa gleicher technischer Ausstattung.
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12. Jan. 2016 | Dr. Berberich GmbH baut Testumgebung Windows Server 2016
Dr. Berberich GmbH erhält von einem Kunden den Auftrag eine Testumgebung auf der Basis von Windows Server 2016 Technical Preview und Hyper-V aufzubauen.
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6. Nov. 2015 | Dr. Berberich GmbH erhält Kundenauftrag Migration und Virtualisierung der IT Umgebung
Für den Kunden kommt eine Speichrung seiner Daten außerhalb des Unternehmens nicht in Frage und die künftige Umgebung soll eine reine Windows Umgebung sein.
Daher beinhaltet der Auftrag u.a. folgende Arbeitspakete:
- Aufbau einer private Cloud auf Basis Hyper-V
- Migration der Domäne
- Migration Windows Server 2003 nach 2012 R2
- Migration Exchange 2003 nach 2016
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4. Nov. 2015 | Dr. Berberich GmbH arbeitet als lokaler & regionaler IT Partner
Dr. Berberich GmbH arbeitet als lokaler & regionaler Partner für bundesweit agierende IT Unternehmen. Dies umfasst sowohl ad hoc- als auch regelmäßige On Site Einsätze.
- Installationen von IT Systemen vor Ort
- Einweisung, Training
- Pre- und Post-Sales-Support
- Reparatur, Wartung, Austausch
- IT Notfalleinsatz
Regionen: Gießen, Marburg, Wetzlar, Limburg, Dillenburg, Siegen, Butzbach, Bad Nauheim, Friedberg, Bad Homburg, Bad Vilbel, Darmstadt, Aschaffenburg, Frankfurt, Rhein-Main, Mittelhessen, Hessen
Falls Sie einen regionalen IT Partner suchen, steht Ihnen Herr Dr. Ruthart Berberich gerne zur Verfügung.
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1. Sept. 2015 | Dr. Berberich GmbH erhält von einem taiwanischen Hersteller den Auftrag zum Testen und Qualifizieren von WLAN IP Kameras.
Auch Funktionsfähigkeit und Usability am deutschen Markt wird hierbei geprüft. Den Umfang bilden SmartPhones, Tablets, Android, iOS, WLAN – LAN – WLAN, WLAN - WAN - WLAN, WLAN – Mobile Net.
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28. Aug. 2015 | Alle reden von Cloud Computing, niemand spricht über zu geringe Bandbreite
Cloud Computing ist in aller Munde und diese Hype scheint nicht abzuebben. Zentralisierung, Sicherheit und Reduzierung der Kosten (TCO) sind gute Argumente. Nach vermeintlich erfolgreicher Migration in eine Cloud wollen die Klagen über mangelnde Performance, permanent oder temporär, nicht verstummen. Sowohl interne IT als auch der externe Provider analysieren, ändern und optimieren doch auch nach Monaten will sich die Freude über die neue Technologie beim Business nicht so recht einstellen Dies v.a. wenn der gesamte Desktop virtualisiert wurde und nicht nur das eine oder andere Programm sich behäbig verhält, sondern die gesamte (vermeintliche) Cloud, mit der der Anwender ja tagein tagaus acht Stunden arbeiten muss. In mittleren und großen Umgebungen wird dann gelegentlich externes Know How und Hilfe hinzugezogen. Das Verhältnis zum Provider der Cloud ist in dieser Phase bereits belastet oder nachhaltig gestört. Es wird erneut analysiert und Ursachen werden gefunden oder auch nicht: Art oder Hersteller für die Virtualisierung der Server, CPU Leistung, IOPs, Bandbreite (intern und/oder extern). So oder so kann  das Ergebnis oft ernüchternd sein, denn die daraus resultierenden Maßnahmen können aus faktischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht umgesetzt werden: Wirtschaftlich nicht weil die nachträglichen Maßnahmen die vorige Kalkulation zu Nichte machen, faktisch nicht weil die (in der Praxis) erforderliche Bandbreite im WAN technisch nicht realisierbar ist oder die Kosten hierfür wiederum den vermeintlich vorab errechneten Kostenvorteil der Cloudlösung zu Nichte machen würden.
Es gilt in dieser Situation sich von der ursprünglichen Vision zu verabschieden und auf der Basis von technischen Realitäten eine u.U. heterogene Umgebung zu entwickeln. Es kann zumindest teilweise Migration zurück aus der Cloud bedeuten. Dr. Berberich GmbH hat Unternehmen mehrfach in dieser Phase bei Planung und Umsetzung unterstützt.
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3. Aug. 2015 | Dr. Berberich GmbH unerstützt bei Update und Migration nach MS Windows 10
Nachdem der Start und die Auslieferung von Windows 10 durch Microsoft pünktlich und gestartet ist und zügig vorangeht, unterstützt die Dr. Berberich GmbH Unternehmen bei Update & Migration auf die neue Version. Dies beinhaltet je nach Kundenwunsch die Phasen von Vorbereitung, Plannung, Test bis Migration und Rollout.
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20. Apr. 2015 | IT Management im Bereich International Banking
Dr. Berberich GmbH erhält einen Projektauftrag bei einer Internationalen Bank. Schwerpunktthemen sind Business Continuity Management, Disaster Recovery, Ongoing System Maintenance.
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16. Mrz. 2015 | Migration von MS Windows Server 2003 nach Windows Server 20012 R2
  Dr. Berberich GmbH erhält von einem langjährigen Kunden den Auftrag  eine Architektur zu Erneuerung der derzeitigen Server auf Windows 2003  zu erarbeiten und umzusetzen. In Übereinstimmung mit dem Kunden wird der  Fokus auf Konsolidierung & Virtualisierung gelegt. Die bewährte  Methodik KISS (Keep it simple and stupid) ist hierbei der Leitgedanke.


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